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Bei in-transit handelt es sich um einen privaten Hub, der die verschiedenen Dienste, die man sich normalerweise mit der Herausgabe seiner Daten erkauft, übernehmen soll: Mail, Web-Hosting, Cloud usw. Und nein: Es ist keine Lösung für die Tempora- und Prism-Skandale. Aber da Privatsphäre im Netz durchaus existiert - man muss sie nur herstellen - geht es hier auch um den Versuch, Autonomie wiederzugewinnen. Zudem muss man den Datengeiern ihre Arbeit ja nicht noch erleichtern.

Für die Webseiten gibt es kein Konzept, es dürfte also eher eine Art Zettelkasten wachsen. Wer es sortierter mag, kann auf andere Seiten ausweichen:

Kontakt: Patrick Goltzsch <Postfach>