Alfred Lichtenstein - Gedichte und Prosa

Lichtenstein veröffentlichte ab 1910 Gedichte und Prosa. Er dichtet von Varieté-Besuchen, von leichten Mädchen, von Trunkenheit und Homosexualität (»Zu der Geliebten sehnt sich eine Dame«) und macht dabei, wie sein Bruder im Geiste, Jakob van Hoddis, der Sprache Beine. Dabei entsteht zwar ein zeitgemäßes Portrait der Stadt (»Wie Schreibmaschinen klappen Droschkenhufe«), aber er gerät nicht nur durch die Wahl seiner Themen in Widerspruch zum Selbstbild der Gesellschaft.

Wenn Lichtenstein in »Winter« Bäume als schwarzgefrorene Flammen in die Landschaft stellt, dann kann man seiner Selbsteinschätzung »lyrisch« und »begrifflich« »wahr« zu schreiben1 nur beipflichten. Neu ist: Der Vergleich entfällt – nicht »wie« schwarzgefrorne Flammen stehen die Bäume, sondern sie sind es – die subjektive Wahrnehmung rückt ins Zentrum. Doch obwohl diese Sprache keine Umstände macht, ist sie bis heute nicht gesellschaftsfähig oder wird ohne weiteres verstanden. Damit hatte auch Arno Schmidt, der als einer der letzten Vertreter des Expressionismus durchgehen kann, noch zu kämpfen.

Was einen intelligenten jungen Menschen zum Militär treibt, bleibt auch hundert Jahre später ein Rätsel. Von Hurra-Patriotismus oder Kriegsbegeisterung ist bei Lichtenstein nichts zu lesen. Allenfalls vermittelt er eine Ahnung vom Überdruss am Leben eines Bohémiens. Er verpflichtete sich im Oktober 1913 für ein Jahr und verreckte acht Wochen nach Kriegsbeginn für Kaiser & Vaterland beim Schlachten an der Somme. Lichtenstein wurde 25 Jahre alt.

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Friedrich Hölderlin - Gedichte

Friedrich Hölderlin gehörte zu den unglücklichen Künstlern, deren Lebenslauf den Gemeinplatz eines Zusammenhangs von Genie und Wahnsinn nährt. Ein Zusammenhang der vor allem durch das seltsame Vorgehen entsteht, aus der Biographie, die ja nichts weiter ist als eine Interpretation des Lebenslaufs, Hinweise zur Deutung des Werks zu gewinnen. (Wie viele Katzen beißen sich da eigentlich in den Schwanz?) Bei Hölderlin bestimmte die Leidensgeschichte über lange Zeit vor allem die Wahrnehmung seiner Schriften, die als Erzeugnisse eines wirren Geistes abgetan wurden. Allein dieser Umstand sollte Anlass genug sein, den ganzen Ansatz, die Lebensgeschichte zur Interpretation zu missbrauchen, zu entsorgen. Schließlich geht es beim Lesen nicht darum, welche Bedeutung der Künstler seinen Worten beimisst, sondern um die Bedeutung, die die Leser einem Text verleihen. Von daher muss die Lektüre zeigen, inwieweit Hölderlins häufig schwärmerischer, hochfliegender Ton heute noch verträglich ist.

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Heinrich Heine - Buch der Lieder

Titelblatt des Buchs derr LiederHeine war nicht nur Zeit seines Lebens in Deutschland umstritten.1 Gründe für sein Dasein als Außenseiter wurden und werden viele genannt: Man warf ihm seine jüdische Herkunft vor, stieß sich an seiner Streitbarkeit, sah in ihm einen Sozialisten, kreidete ihm an, sich in Paris niedergelassen zu haben - beim Erbfeind (so hieß das lange Zeit), und zensierte seine Texte, weil sie zu frivol waren oder gar die Obrigkeit verspotteten - ein Sakrileg im preußisch geprägten Untertanenstaat.

Mit Blick auf die Texte ergeben sich noch andere Facetten die auf eine reflexhafte Abneigung weisen. Denn Heine erlaubte sich das Unverzeihliche: Er beschwor nicht nur bleibende Bilder, wie etwa die Loreley, die auf dem Berg sitzend ihr Haar kämmt und die Schiffer auf dem Rhein in ihren Bann zieht, die daraufhin kentern, weil sie nicht mehr auf die Route achten.2 Er jubilierte, wenn's Liebchen ihm schöne Augen machte, verzweifelte, wenn sie sich abwandte, er erging sich in Träumen und erzählte Schauergeschichten. Aber den bleichen, hohlwangigen Ritter, der sich Nachts die Zusammenkunft und die Hochzeit mit seiner geliebten Nixe erträumt, ließ Heine in den letzten Versen eben auch im »dustern Poetenstübchen« erwachen.3 Und die unbedarften Leser, die sich gerne dem Gefühl ergeben oder am Erhabenen berauscht hätten, sehen plötzlich den Traum als Schaum.

Der ironische Bruch wird traditionellerweise als Heines Abkehr von romantischer Schwärmerei angesehen. Aber er markiert auch ein generelles Dilemma: Leser lassen sich gerne davon tragen, wollen mitfühlen, mitfiebern, mitzweifeln; das ist ein Reiz der Fiktion. Unvermittelt daran erinnert zu werden, einer Inszenierung aufzusitzen und, bitteschön, den Verstand einzusetzen, nehmen viele Leser seltsamerweise übel, obwohl der Spaß da erst beginnt.

Das »Buch der Lieder« erschien 1827 und fasste Heines bis dahin veröffentlichten Gedichte zusammen. Das hier zur Verfügung gestellte E-Book geht auf die Erstauflage zurück, wie sie im Deutschen Textarchiv (http://www.deutschestextarchiv.de/heine_lieder_1827) vorliegt. Als Basis für die Umformung ins epub-Format diente die XML-Fassung. Das DTA stellt den Text unter der Creative Commons Lizenz bereit (CC BY-NC 3.0 / http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/) und dem folgt auch die epub-Fassung.

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Jakob van Hoddis - 33 Gedichte

Jakob van Hoddis dürfte vor allem für sein Gedicht »Weltende« (»Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut«) bekannt sein. Im Netz finden sich mit etwas Suchen immerhin 33 seiner Gedichte, die hier in einem E-Book zusammengestellt sind.

Als lesenswert erweisen sich die Gedichte vor allem durch die Sprache, die Hoddis den Konventionen entzieht, seinen Witz und poetische Formulierungen, die sich in Richtung Klang bewegen.

Hoddis' Ouevre von wohl insgesamt 70 Gedichten ist eher schmal, da er ab 1915 mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. 1942 wurde er von den Nazis im Vernichtungslager Sobibór umgebracht.

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Mangelware E-Book

Die Situation wirkt paradox: eigentlich sollte es von E-Books nur so wimmeln. Da in Deutschland die Schriften eines Autors 70 Jahre nach dessen Tod gemeinfrei werden, existiert genügend Stoff und mit dem E-Book-Standard epub existiert auch ein vergleichsweise simples Format für die Veröffentlichung. Tatsächlich aber scheint nichts schwieriger zu sein, als ein vernünftiges E-Book zu finden.

Zu Heinrich von Kleist, um nur ein Beispiel zu nehmen, führt das vermessen angelegte Projekt »Openlibrary« (https://openlibrary.org/) - eine Seite für jedes Buch, das je veröffentlicht wurde - reichlich Einträge auf: Sämtliche Werke, Gesammelte Werke mit und ohne Briefe und das von 1810 bis 1910 in mehreren Auflagen und Ausgaben. Eine ganze Reihe dieser Einträge sind auch mit dem Hinweis versehen: »ebook«. Leider bestehen die E-Books aus Texten wie diesem: »inbem er unter mand^erfei ©ebanfen tt>ieber §u feinen ^Papieren griff«. Und hier handelt es sich noch um eine vergleichsweise lesbare Stelle. Zu verdanken ist dieser Zeichensalat unter anderem Google; die Firma hatte 2004/2005 angefangen Bücher zu digitalisieren. Mit englischen Büchern ist das Projekt ziemlich weit gekommen, an der Frakturschrift aber, die in Deutschland bis ins 20. Jahrhundert hinein erste Wahl beim Buchdruck war, scheitert die automatische Texterkennung.

Von Google unter Druck gesetzt, probierten dann auch einige Bibliotheken, ein paar Angebote ins Netz zu stellen. Leider scheint man dort, wie etwa beim Göttinger Digitalisierungszentrum, der Auffassung zu sein, ein Buch sei digitalisiert, wenn Scans der einzelnen Seiten abrufbar sind. Aber wozu soll ein abfotografiertes Buch gut sein? In der Regel interessiert der Text und nicht die Arbeit der Setzer. Mit der Verwechslung von Text und Buch stehen die deutschen Bibliothekare allerdings nicht alleine da. Im Rahmen des Projekts »Gallica« bleiben die Franzosen ebenfalls nach dem ersten Schritt stehen.

Natürlich lässt sich trotz dieser Widrigkeiten eine lesbare Ausgabe von Kleists Gesammelten Werken auftreiben. Allerdings gibt diese Ausgabe keine Auskunft darüber, wo sie herkommt, wie es um ihre urheberrechtliche Situation bestellt ist, und auf welcher Grundlage sie entstanden ist. Der Textgestalt des »Erdbebens in Chili« zufolge könnte es sich um die Ausgabe von Helmut Sembdner handeln, die zuerst 1952 und dann über 40 Jahre in immer wieder überarbeiteten Neuauflagen erschienen ist. Damit wäre diese Fassung nicht gemeinfrei sondern eine Raubkopie.

Verlässliche, zitierfähige elektronische Texte sind derzeit eher Zufallsfunde wie beim Deutschen Textarchiv. Dort liegen korrekturgelesene Texte in verschiedenen Formaten vor, die als Ausgangspunkt für den Wandel in andere Formate dienen können. Aber das DTA strebt leider nicht nach Vollständigkeit und zeigt daher vor allem auf, was andere Projekte, wie etwa die »Deutsche Digitale Bibliothek«, vollständig vermissen lassen.

Und so bleiben vor allem Fragezeichen:

  • Wie sehen die Voraussetzungen für zitierfähige elektronische Texte aus?
  • Wie soll das Digitalisat aufbereitet werden? 
  • Reicht der Epub-Standard aus?
  • Muss eine Beziehung zwischen Buch und E-Book bestehen und wie hätte sie auszusehen?
  • ...

Gegen diesen Missstand bleibt nur die private Notwehr. Ein paar Ansätze dazu gibt es bereits, wie etwa

http://www.digbib.org/
http://de.wikisource.org/

Hier folgen noch ein paar Bausteine.

Und immer auf die 12

The Raid 2: Berandal, Indonesien 2014, Gareth Evans, 150 Min.

Der Prügelfilm ist wieder da.1  »The Raid 2: Berandal« schließt in der Gewissenhaftigkeit, mit der Knochenbrechen, Sehnenschneiden, Zahneinschlagen ausgemalt werden, nahtlos an den Vorgänger an, erzählt aber dieses Mal zumindest im Ansatz eine Geschichte: der überlebende Polizist aus Teil eins geht als verdeckter Ermittler ins Gefängnis, um über den Kontakt zum dort inhaftierten Sohn eines Gangster-Bosses dessen Organisation zu infiltrieren. Die Auseinandersetzungen der konkurrierenden Banden untereinander oder mit der Polizei liefern dem Film dann die Anlässe für seine eruptiven Gewaltexzesse.

Im Hongkong-Kino, das die ursprüngliche Vorlage des Prügelfilms lieferte, gab es das Gehaue selten ohne einen Verweis auf die weltanschaulichen Hintergründe des Kampfsports. The Raid verzichtet auf historische und ideologische Verbrämungen und präsentiert die indonesische Variante, Pencak Silat, als höchst effizient im schmutzigen Existenzkampf. Überhaupt arbeitet The Raid gerne mit Understatement: Auf den Helden wartet zu Hause kein Glamour-Girl sondern die besorgte Mutter eines Kleinkindes, der Killer des Gangster-Clans zieht nicht mit einer Auswahl polierter automatischer Waffen los, sondern bedient sich eines rostigen Säbels. Der Hauptdarsteller kann nicht mit modellierten Muskeln posieren, sondern sieht verdächtig normal aus. Vielleicht ist es diese zur Schau gestellte Geradlinigkeit, die schon dem ersten Teil weltweit eine begeisterte Aufnahme bescherte, und die sich jetzt bei Teil zwei zu wiederholen scheint.

Eine andere Tradition des Prügelfilms nimmt »The Raid 2« allerdings wieder auf und beschäftigt sich (wie auch schon der vor zehn Jahren erschienene thailändische Erfolg Ong-Bak) mit der Frage: Wer prügelt besser? Diese Frage hatte schon Bruce Lee zumindest rhetorisch in seinen Filmen gestellt, indem er Weiße oder gerne auch Japaner zum Duell antreten ließ. The Raid wählt für seinen Protagonisten zwei Gegner aus dem koreanischen Gangster-Film: einer bewaffnet mit dem obligatorischen Baseball-Schläger aus Metall, die andere mit Zimmermannshämmern. Beide durften natürlich vorher schon zeigen, was sie damit anrichten können. 

Kein Film für die ganze Familie.

Caliph8 - Stillborn Etudes

In der bitteren philippinischen Gangster-Ballade "On the Job" (www.imdb.com/title/tt2717558) ordnet sich die Musik häufiger nicht dem Geschehen unter sondern übernimmt, kantig und sperrig, einen eigenen Part mit verhaltenen Rhythmen, Jazz-Anleihen und Klängen, die häufiger dem Schaben, dem Scharren, dem Schlurfen nachgehen. Das Ergebnis landet trotzdem zwischen Lounge und Tanzboden. Sound-Tüftler Caliph8 betätigt sich als Teil der Band Drip schon seit 2003 im Rahmen von Triphop. Mit den totgeborenen Übungen legt der DJ aus Manila den ersten Alleingang vor.

PS: Die Musik kommt mit einem Cover-Bild daher, das einmal mehr belegt: Dieses Überbleibsel aus der CD- und Vinyl-Zeit ist überflüssig.

Was ist Fortschritt?

Auszug:

| (21:38:05) DerEine: man darf doch noch ne anständige partie golf spielen
| (21:38:19) DerAndere: ja ne, nich wenn ich was will!
| (21:38:35) DerAndere: hassu alle fragen gelesen?
| (21:38:44) DerAndere: oder muss ich jetz nochma formulieren
| (21:38:45) DerAndere: ?
| (21:38:46) DerEine: ja ja ja
| (21:38:57) DerEine: also zur ersten
| (21:38:58) DerEine: arrrr
| (21:39:05) DerEine: warte kurz,muss erstma ankommen
| (21:39:06) DerAndere: was war das erste??
| (21:39:07) DerAndere: xDD

Nein, das ist kein Abhörprotokoll, es dreht sich auch nicht um eine Variation auf die Dialogromane von Arno Schmidt, und die nächste Stufe der Rechtschreibreform steht auch nicht zur Debatte. Es handelt sich nur um einen Mitschnitt aus einem Chat. Er umfasst rund eine Minute, wobei Anlass und Ausgang der Unterhaltung nicht bekannt sind.

Trotzdem zeigt der Mitschnitt ein paar Phänomene: Die sich hier unterhaltenden Schüler missachten, wenn auch nicht gewissenhaft, die Regeln der Rechtschreibung, um ihrem Sprachgehäcksel den Tonfall der gesprochenen Sprache zu verleihen. Dabei wird die nonchalante Kleinschreibung begleitet von Tippfehlern (etwa xDD statt xD als Smiley für lautes Lachen), die der Hast geschuldet sind, mit der die Finger über die Tastatur huschen. Denn das Schreibtempo orientiert sich, wie schon die Schreibweise, am Gesprochenen. Mit ihren gemeinsamen 240 Anschlägen in der Minute erreichen die beiden immerhin das Tempo ausgebildeter Schreibkräfte. (Die Geschwindigkeit hier ist Hexerei, da die Chat-Programme mehrere Dialoge gleichzeitig ermöglichen und beide Schreiber aller Warscheinlichkeit nach in derselben Minute parallel weitere Gespräche führten.)

Der Fortschritt wird deutlich, wenn wir uns in Erinnerung rufen, dass Ende der 60er Jahre zum ersten Mal Rechner an weit auseinander liegenden Standorten der USA miteinander vernetzt wurden. Ziel der Forschung war es, ein auch im Kriegsfall ausfallsicheres Kommunikationsnetz zu schaffen. Die erste E-Mail ging in den 70er Jahren über die Leitung. In den 80ern wuchs das Internet langsam über die universitären Grenzen hinaus und ab den 90er Jahren wurden in Goldgräberstimmung Datenkabel rund um den Globus gezogen, und an den Kabelenden Rechenzentren aufgebaut. Über Glasfaserleitungen blinken seitdem Datenpäckchen rund um die Erde und sind wieder am Ausgangspunkt, bevor der Sekundenzeiger sich bewegen konnte.

Am Ende diente also der ganze Aufwand dazu, Schnickschnack von einem Kinderzimmer ins andere schicken zu können – blitzschnell und bombensicher.

340ml - Sorry for the Delay

Beim Graben nach aktueller Musik aus Afrika stach diese Band aus Maputo, der Hauptstadt Mosambiks, ins Ohr. Wahrscheinlich weil sie keines der Klischees bedienen, die sich an die Musik südlich der Sahara knüpfen (»Ey, subsaharan«, Zitat aus »Der Diktator«), keine überbordende Hektik wie im Coupé Decalé, keine perlenden Gitarrenläufe wie in Benga oder Chimurenga, statt dessen Popmusik in einem sorgfältigen Arrangement, wie es so überzeugend zuletzt zu Tropicalia-Zeiten aus Brasilien kam.

Durian Brothers - Split Series #22

Die Durian Brothers erkundeten mit zwei Plattenspielern, einem Sequencer und diversen Hilfsmitteln aus Papier und Metall auf ihren bisherigen EPs vertrackte rhythmische Strukturen. Ein älteres Stück, »Giri Giri« enthält das gleiche Motiv, das in Berlin auch die U-Bahn singt, wenn sie über dem Gleisdreieckpark in die Kurve geht. Bei ihren Arbeiten lassen die Brüder auch erkennen, welch ein unterschätztes Instrument das Gummiband bislang war. Mit ihrem Anteil an »Split Series« bewegen sie sich einerseits in eine Richtung, in der »Kraftwerk«, dann noch als »Organisation«, mal angefangen haben, und in die sie andererseits Anklänge an »Congotronics« und den »Plan« einbauen.

(Der zweite Teil der Platte stammt von Ensemble Skalectric, deswegen »Split Series«) 
 

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